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Am 2. Februar ab 0.05 Uhr überträgt Sat1 aus dem MetLife Stadium, New Jersey ( New York).
Kick off ist um 0.30 Uhr deutsche Zeit.

Es spielen die Denver Broncos   denver broncos logo

gegen die Seattle Seahawks   seattle seahawks logo

Die Nationalhymne wird von Renée Fleming gesungen.

In der Halbzeitshow werden Bruno Mars und die Red Hot Chili Peppers auftreten.

Das MetLife Stadium ist ein Football-Stadion in East Rutherford, New Jersey, USA . Es dient als Austragungsort für die Heimspiele der New York Giants sowie der New York Jets und ersetzt seit 2010 das abgerissene, direkt anliegende Giants Stadium. Das Stadion ist mit einer Kapazität von 82.500 das drittgrößte Stadion der NFL

Die Leistung der Denver Broncos
– war von einer gigantischer Offensivleistung geprägt.
Stellten als Team einige Rekorde auf, sowie auch Einzelspieler z.B. Peyton Manning.

Die Saison der Seattle Seahawks
– lief durch die harte Verteidigung spitzenmäßig, sodass auch hier einige außerordentliche Leistungen erzielt wurden.

Somit treffen zwei Spitzenmannschaften am Sonntag aufeinander und die Spannung sollte greifbar sein. Die sind in Sachen Verteidigung die Spielemacher, die anderen in der Offensive. Spannend Spannend. 😉

Hier die zehn wichtigsten Fakten für den Sonntag:

1. Angriff gegen Abwehr: Im Finale trifft die beste Offensive auf die stärkste Abwehr. Denver durchbrachen diese Saison mehrere Schallmauern: Die Broncos stellten einen neuen Touchdown-Rekord auf und sammelten so viele Punkte wie kein NFL-Team zuvor.

2. Trikot: Teams mit weißen Trikots haben in 29 von 47 Endspielen um die NFL-Meisterschaft gewonnen. Klarer Vorteil für die Seahawks, die am Sonntag in weißen Jerseys auflaufen werden. Denver spielt in Orange.

3. Zeitzone: Kein Team aus der Pacific- oder Mountain-Zeitzone hat seit 1999 den Super Bowl gewonnen. Welchem Finalisten spielt das in die Karten? Keinem! Denn Seattle zählt zu Pacific, Denver zu Mountain. Aber: 1999 war Denver die letzte Mannschaft aus der Mountain-Zeitzone, die den Titel holte.

4. West-Fluch: In den vergangenen zwölf Jahren haben die Teams aus der Weststaffel immer verloren. Das wird sich diesmal ändern: Denver spielt in der AFC West, Seattle in der NFC West.

5. Meiste Niederlagen: Den Denver Broncos winkt am Sonntag ein trauriger Rekord. Sollten sie gegen Seattle verlieren, sind sie das Team mit den meisten Super-Bowl-Niederlagen (fünf). Aktuell teilt sich Denver Platz eins mit den Buffalo Bills, den New England Patriots und den Minnesota Vikings (alle vier).

6. Werbung: Ein 30-Sekunden-Werbespot beim übertragenden US-Sender Fox kostet satte vier Millionen Dollar. Die kreativen Halbzeit-Spots sind in den USA fast ebenso populär wie das Spiel. Zum Vergleich: Beim ersten Super Bowl 1967 lag der Preis noch bei 40.000 Dollar.

7. Quarterbacks: Der Super Bowl ist immer auch das Duell der Quarterbacks. In diesem Jahr stehen sich Peyton Manning (Denver) und Russell Wilson (Seattle) gegenüber. Manning war in dieser Saison der überragende Spieler: Er führt nicht nur die Statistik der Touchdown-Pässe an, sondern liegt auch bei den gewonnen Yards nach Pässen vorne. Das gelang noch keinem Quarterback in der NFL.

8. Preis: Die Vince-Lombardi-Trophy ist jedes Jahr das Ziel für alle NFL-Profis. Benannt wurde die Trophäe nach dem Hall-of-Fame-Trainer Vincent Thomas Lombardi. Der 3,5-Kilo-Preis kostet in der Herstellung 25.000 Dollar. Sein Wert ist unbezahlbar.

9. Stadion: Austragungsort ist in diesem Jahr das MetLife Stadium in East Rutherford (New Jersey) – die teuerste Arena, die jemals gebaut wurde. Sie kostete 1,6 Milliarden Dollar. Dagegen war die Münchner Allianz Arena (340 Millionen Euro) ein Schnäppchen. Eine Loge am Sonntag ist übrigens für eine Million Dollar zu bekommen.

10. Arbeitslosigkeit: Beim Super Bowl ist nicht nur die sportliche Qualität entscheidend, sondern auch die Zahl der Erwerbstätigen. Diesen Zusammenhang versuchen zumindest Statistiker herzustellen. Demnach hat die Stadt mit der niedrigeren Arbeitslosenquote 18 der letzten 21 Endspiele gewonnen. Knappe Entscheidung: Seattle liegt bei 5,7 Prozent, Denver bei 5,8.

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